Freiwillige Feuerwehr Großrosseln

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🔥 Brandeinsatz

Brand 3 – Kellerbrand

09.09.2026 · 19:20 Uhr

Brand 3 – Kellerbrand
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Einsatzort St. Nikolaus
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Einsatzstichwort Brand 3 Kellerbrand
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Löschbezirk(e) LB 1 Ost, LB 2 West, LB 3 Süd | DRK Großrosseln | LBZ 7 Ludweiler
Einsatzbericht

Brand 3 – Kellerbrand

Eine Person vorsorglich ins Krankenhaus, Mehrfamilienhaus mit 17 gemeldeten Personen unbewohnbar

Am Dienstag, 08.09.2026, gegen 19:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz „Brand Keller, Personen verlassen das Gebäude“ im Großrosseler Ortsteil St. Nikolaus, Nassweiler Straße, gerufen. Aufgrund des Alarmstichwortes wurden die Großrosseler Löschbezirke (LB) Süd und Ost alarmiert. Zusätzlich wurde, um eine Drehleiter vor Ort zu haben, der Völklinger LB Ludweiler alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Personen das drei- bis viergeschossige Gebäude mit sieben Wohnungen verlassen. Die Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Eine Person wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. In dem Gebäude sind 17 Personen gemeldet.

Das Treppenhaus war bereits bis unter das Dach verraucht. Es wurden zudem zwei Katzen vermisst, die durch die Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden konnten. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz bekämpften den Brand im Keller aus zwei Richtungen. Ein Ausbreiten des Brandes wurde verhindert. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz suchte das Gebäude ab und schaffte im Treppenhaus Abluftöffnungen, um es mittels Überdruckbelüftung rauchfrei zu bekommen.

Der Brand in dem Keller mit einer hohen Brandlast war zwar zügig unter Kontrolle. Bis das Feuer und alle Glutnester endgültig gelöscht waren, musste das Brandgut jedoch ins Freie verbracht und dort abgelöscht werden. Einsatzleiter und Wehrführer Fritz Schido zeigte sich mit dem Ablauf des Einsatzes sehr zufrieden.

Da der Strom abgeschaltet werden musste und das Treppenhaus sowie die Wohnungen durch die Rauchgase in Mitleidenschaft gezogen wurden, ist das Haus unbewohnbar. Alle Personen kamen bei Familie oder Bekannten unter.

Im Einsatz waren die Feuerwehr mit ca. 45 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und das DRK Großrosseln sowie ein Kommando der Polizei.

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